Addons zum Debugging mit Firebug

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Der Funktionsumfang von Firebug ist schon beachtlich, umso erstaunlicher und erfreulicher ist die Tatsache, dass der Funktionsumfang von Firebug noch durch verschiedene Add Ons und/oder kleinerer Tricks erweitert werden kann.

Solch eine nützliche Erweiterung ist beispielsweise FirePHP - mit deren Hilfe man PHP debuggen kann. Ein weiteres AddOn genannt YSlow ist ein Firebug AddOn aus dem Hause Yahoo. Kurz zusammengefasst geht es hierbei, wie es der Name (gesprochen wie: Why Slow?) schon sagt, der Frage "Warum eine Seite so langsam ist" nach. Neben Zeitangaben zum Seitenaufbau, erhält der Entwickler detaillierte Angaben wie sich diese Zeit zusammensetzt und an welcher Stelle etwas ggf. verbessert werden kann.

Der nachfolgende Screencast als Ergebnis eines weiteren SinnerSchrader Technik Tracks beschreibt verschiedene Debugging AddOns zu Firebug.



Addons zum Debugging mit Firebug
from vimeorookie on Vimeo.

Javascript Debugging mit Firebug

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Während die Entwicklung von Javascript relativ einfach und umkompliziert
vonstattengeht, gestaltet sich das Debugging durch die limitierten
Debugging Funktionen umso schwieriger. So gab es bis vor kurzem keinen
effektiven Weg, um Debugging Nachrichten anzuzeigen bzw. auszugeben. Wenn überhaupt, dann nur in Form einer Sammlung verschiedenster Alert Fenster oder zigfacher Document.write() Befehle.

Die Lösung des Problems besteht im Einsatz eines Debuggers in Form eines Firefox Plugins, wodurch der Entwickler einen im Web Browser integrierten Debugger erhält.

Es wird also nur der Firefox Browser sowie das Firebug Plugin benötigt.

Firebug bietet eine ganze Menge an spannenden Funktionen wie z.B.
Seitenauskuft über HTML- und DOM-Elemente, das Ändern von CSS oder HTML Elementen on the 'fly', eine Konsole mit Kommandozeile und noch viele weitere Funktionen sowie eine Firefox Unabhängige Lite Version, die
auf der offiziellen Webseite näher beschrieben werden.

Der nachfolgende Screencast als Ergebnis eines SinnerSchrader Technik
Tracks beschreibt das Debugging von JavaScript mit Hilfe von Firebug.



Javascript Debugging mit Firebug from vimeorookie on Vimeo.

Ich persönlich finde Opera den besten Browser, insbesondere seinen Chrome, da er von Haus aus schon mit genau der richtigen Menge Funktionen vorkommt, und das miteinander gut integriert. Dadurch alles hat, was man braucht, ohne zu dick zu sein.

Und man hat über vieles bereits die Kontrolle, wie z.B., dass man bei Popup wieder die Addresszeile reaktivieren kann etc. Eins jedoch hat mich lange gestört: Das man nicht verhindern kann, wenn ein Link in einem neuen Tab aufgehen möchte.

Ich surfe so, dass ich typischerweise im selben Tab bleiben will, ein paar Sekunden mich aufhalte, und dann mit der Back-Maus-Geste wieder zurückgeh. Link, Back, anderer Link, Back. Das geht meist, aber genau dann eben nicht, wenn der Link einen neuen Tab aufgemacht hat.

Nun habe ich gerade entdeckt, dass auch Opera Greasemonkey-Skripte unterstüzt, sowie ein JavaScript-opera-Objekt, mit dem man alles Mögliche tunen, sowie defekte Skripte oder Seiten reparieren kann. Das hab ich freudig gleich mal ausprobiert, und es klappt vorzüglich.

Wenn auch ihr wieder mit Klick, Shift-Klick und Strg-Shift-Klick kontrollieren wollt, ob der Klick im selben Tab, einem neuen Tab oder einem neuen Hintergrund-Tab aufgeht, müsst ihr unter den JavaScript-Optionen nur einen Ordner einstellen, in dem ein Skript liegt, dass mit .user.js endet und folgenden Inhalt hat:

(
   function()
   {
      for (var i=0; document.links[i]; i++)
         if (document.links[i].target == '_blank')
      document.links[i].target = '_self';
   }
)();

Und schwupps, alles wieder unter Kontrolle. :-)

Mehr dazu findet ihr hier: http://www.opera.com/browser/tutorials/userjs/examples/

Der Browsermarkt kommt in Bewegung

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Microsoft steht kurz vor der Veröffentlichung des neuen IE8 und Google schickt sich an, demnächst auch einen Browser anzubieten. Es tut sich was auf dem Browsermarkt.

Beide neuen Browser sind interessante Neuerscheinungen. Microsoft hat viel aus dem Feedback von Frontendentwicklern gelernt, seine Produktstrategie komplett überarbeitet und nun in der achten Version sogar den Browserkern komplett neugeschrieben. Die Oberfläche bietet neue Gimmicks und Features, die Stabilität wurde vermutlich erhöht. Microsoft ist bemüht, den schlechten Ruf, den sie sich dank des jahrelang nicht aktualisierten IE6 verdient haben, wieder abzuschütteln.

Genau zu diesem Zeitpunkt kommt der Google-Browser "Chrome" für den Riesen aus Redmond recht unpassend. Der Suchmaschinen-Gigant hat den ersten Meldungen zufolge einen neuen Browser aus unterschiedlichen Versatzstücken geformt. Der Kern soll die Webkit-Engine sein, die auch Apples Safari antreibt. Er soll ergänzt werden durch Teile von Firefox/Mozilla. Wir können gespannt sein, wie sich das Endprodukt anfühlt.

Wir können auch gespannt sein, welche Auswirkungen Googles Entscheidung auf Firefox haben wird. Dieser lebt derzeit noch prächtig von Googles Geld. Gespannt können wir auch sein, ob Chrome ein neues Browserparadigma begründet. Die direkte Integration von Google Gears macht den Browser direkt offline-fähig. Online-Applikationen werde so sinnvoller nutzbar, auch für Nutzer ohne große technisches Interesse.

Gut möglich, daß in den kommenden Jahren Betriebssysteme und Browser in ihrer Nutzung stärker verschmelzen. Das wär wiederum ein Vorteil für Microsoft. Könnte es sein, daß es Google ist, der dem Konkurrenten dabei in die Hände spielt?

googlechrome_screenshot.jpg

Weitere Screenshots bei Google Blogoscoped

Frage

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Wozu braucht man animierte Favicons?

Hier ein Beispiel: http://www.dhl-usa.com/home/Home.asp
(anschauen mit Firefox)